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Corona - Was aktuell gilt

Mensch-Ärgere-Dich -Nicht brett mit Spielfiguren

Zuletzt aktualisiert am 17.01.2022, um 10:30 Uhr

InhaltAktuellesAllgemeines und Rechtliches3G, 3G plus, 2G und 2G plusMaskenpflichtInformationen zur Omikron-VarianteÖffentliche Verkehrsmittel

Private Treffen, Veranstaltungen und FesteÖffentliche VeranstaltungenGeschäfte und GastronomieGesundheit und KörperpflegeKultur, Sport und FreizeitSchule, Beruf und BildungGottesdienste und TrauerfeiernAlten- und Pflegeheime und KrankenhäuserVersammlungen und DemonstrationenRahmen- und Hygienekonzepte1. AktuellesStiko empfiehlt Booster-Impfung für 12- bis 17-Jährige

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt allen Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine Booster-Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech. Die Auffrischungsimpfung soll im Mindestabstand von drei Monaten zur vorangegangenen Impfung durchgeführt werden.

Neue Quarantäneregeln für Schüler

Seit 11. Januar können Schüler, die Kontaktpersonen sind, die Quarantäne nach fünf Tagen durch einen negativen Test beenden, sofern in dieser Zeit keine Symptome aufgetreten sind. Infizierte Kinder können sich ab dem siebten Tag durch einen negativen Test freitesten lassen.

Corona-Regeln: Was jetzt gilt

Entgegen des Beschlusses des Bundes, der für die Gastronomie 2G plus vorsieht, gilt in Bayern weiterhin 2G für Gaststätten. Auch ungeimpfte Schüler haben weiterhin Zutritt. Die Ausnahmeregelung wurde verlängert. Vereinfachungen gibt es bei der Quarantäne und beim Booster.

Ohne Booster: Impfzertifikate verlieren Gültigkeit

Ab 1. Februar verlieren Impfzertifikate ohne Auffrischungsimpfung nach neun Monaten ihre Gültigkeit. Wer sich in diesem Zeitraum nicht um eine Booster-Impfung gekümmert hat, gilt demnach als ungeimpft. Dies hat die EU-Kommission bereits im Dezember vergangenen Jahres beschlossen.

Isolationszeit für Corona-Infizierte verkürzt

Infizierte können die Isolation ab sofort frühestens nach sieben Tagen mit einem negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest beenden. Vor der Testung müssen Sie 48 Stunden symptomfrei gewesen sein. Dies gilt auch für Erkrankte mit der Omikron-Variante. Ohne Test endet die Isolation nach zehn Tagen.

2. Allgemeines und RechtlichesWo finde ich die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung?

Die aktuell gültige 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 23. November 2021 finden Sie auf der Verkündungsplattform der bayerischen Staatsregierung.

15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV)

Änderung der 15. BayIfSMV (vom 11. Januar 2022, Bay. Staatskanzlei)

Häufig gestellte Fragen zur aktuellen BayIfSMV (StMGP) - wird derzeit überarbeitet

Was hat die bayerische Staatsregierung und der Bund aktuell beschlossen?

Der Bund hat die Corona-Regeln am 7. Januar erneut angepasst. Die folgenden Änderungen sollen kurzfristig umgesetzt werden:Quarantäne: Kontaktpersonen mit Auffrischungsimpfung sollen in Zukunft nicht mehr in Quarantäne müssen. Dies soll auch für vergleichbare Gruppen, wie frisch doppelt Geimpfte, geimpfte Genesene und frisch Genesene (wenn die Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt) gelten. Für alle anderen wird die Quarantäne in der Regel nach zehn Tagen enden. Sie können sich allerdings nach einer Infektion oder als Kontaktperson nach sieben Tagen durch einen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest freitesten lassen. Infizierte Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe können sich nach sieben Tagen nur dann mit einem negativen PCR-Test freitesten lassen, wenn sie zuvor 48 Stunden symptomfrei waren. Beschäftigte Kontaktpersonen sollen sich ebenfalls nach sieben Tagen mit PCR- oder Schnelltest freitesten lassen können.Quarantäne bei Schülern: Schüler und Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen können die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest beenden. Ausnahmen sind möglich, wenn beispielsweise täglich in der Schule getestet wird und die Maskenpflicht durchgängig eingehalten wird. Infizierte Schüler sollen die Isolation nach sieben Tagen mit einem PCR- oder Schnelltest beenden können.Diese im Dezember beschlossenen Regeln gelten weiterhin:

Booster ersetzt Test: Der Booster ersetzt künftig bei 2G plus den Test. Dies gilt allerdings erst 15 Tage nach der Auffrischungsimpfung und nicht für den Zugang zu Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen.Weniger 2G plus im Freien: Einige Einrichtungen und Veranstaltungen, für die bisher 2G plus galt, sind künftig ohne zusätzlichen Test zugänglich. Dazu zählen Sportstätten unter freiem Himmel zur eigenen sportlichen Betätigung, öffentliche und private Veranstaltungen unter freiem Himmel (außer Sport- und Kulturveranstaltungen), Zoos und botanische Gärten, Gedenkstätten und Freizeitparks inklusive Innenbereichen, Ausflugsschiffe und Führungen im Freien.2G-Ausnahmeregelung: Die 2G-Ausnahmeregelung für ungeimpfte Schüler, die älter als zwölf Jahre und drei Monate sind, wird bis 12. Januar verlängert.Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte: Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken, an denen ungeimpfte oder nichtgenesene Personen teilnehmen, sind nur gestattet mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich höchstens zwei Angehörigen eines weiteren Hausstands. Kinder unter 14 Jahren bleiben hierbei außer Betracht. Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene: Bei privaten Zusammenkünften außerhalb der Gastronomie, an denen ausschließlich Personen teilnehmen, die geimpft oder genesen oder unter 14 Jahren sind, sind maximal zehn Personen erlaubt.Großveranstaltungen: Großveranstaltungen dürfen nur ohne Publikum stattfinden. Dies gilt für Kultur-, Sport- und andere Großveranstaltungen, wie zum Beispiel Bundesligaspiele.3. 3G, 2G und 2G plusWas bedeutet 3G?

Dort, wo 3G gilt, ist der Zugang nur für vollständig Geimpfte, Genesene und Getestete gestattet. Als Testnachweise gelten ein höchstens 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test. 3G gilt auch für Beschäftigte mit Kundenkontakt.

Was bedeutet 2G?

Dort, wo 2G gilt, ist der Zugang nur für vollständig Geimpfte, Genesene sowie für Kinder bis 14 Jahre gestattet. Ältere Schüler haben nur Zutritt, wenn sie geimpft sind.

Was bedeutet 2G plus?

Dort, wo 2G plus gilt, ist der Zugang auch für vollständig Geimpfte, Genesene sowie für Kinder bis 14 nur mit einem zusätzlichen aktuellen Schnelltest gestattet. Ältere Schüler haben nur Zutritt, wenn sie geimpft sind.

Der Booster ersetzt künftig bei 2G plus den Test. Dies gilt allerdings erst 15 Tage nach der Auffrischungsimpfung und nicht für den Zugang zu Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen.

Gilt 3G, 2G und 2G plus auch für Kinder?

3G: Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Schüler gelten als getestet und haben grundsätzlich bei 3G Zutritt. Als Nachweis dient der Schülerausweis oder der Kinderreisepass.

3G: Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Schüler gelten als getestet und haben grundsätzlich auch bei 3G plus Zutritt. Als Nachweis dient der Schülerausweis oder der Kinderreisepass.2G: Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Kinder bis 14 Jahre haben auch bei 2G Zutritt. Ältere Schüler haben nur Zutritt, wenn sie geimpft sind.2G plus: Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Kinder bis 14f Jahre haben auch bei 2G plus Zutritt. Ältere Schüler haben nur Zutritt, wenn sie geimpft sind.Übergangsregelung: Bis 12. Januar dürfen ungeimpfte 12- bis 17-jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden, bei 2G und 2G plus noch am Sporttraining und bei Musik- und Theaterproben teilnehmen sowie Gaststätten und Hotels besuchen.Gilt 3G und 2G auch für Beschäftigte?

Ja. Es gilt 3G für alle Beschäftigten und Arbeitgeber, die während ihrer Arbeit Kontakt zu anderen Personen haben. Es genügt ein täglicher negativer Schnelltest unter Aufsicht oder ein negativer PCR-Test, der maximal 48 Stunden alt ist.

Für die Gastronomie, Beherbungsbetriebe und körpernahe Dienstleistungen gilt: Mitarbeiter können hier zwischen einem täglichen Schnelltest oder einem PCR-Test (gültig für 48 Stunden) wählen.

Wo gilt die 3G-Regel nicht?

Ausgenommen sind Privaträume, der Handel und Gottesdienste. Auch bei Behördengängen in den städtischen Dienstgebäuden gilt die 3G-Regel nicht.

Wer gilt als vollständig geimpft?

Sie gelten als vollständig geimpft, sobald die letzte für Ihre Impfserie notwendige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Der Impfnachweis ist in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache digital oder analog vorzulegen.

Wer gilt als genesen?

Sie gelten als genesen, wenn Sie ein mindestens 28 Tage zurückliegendes positives PCR-Testergebnis nachweisen können. Als Nachweis gilt ein Genesenenzertifikat, das Sie nach Abklingen Ihrer Symptome in Arztpraxen, Apotheken oder beim Gesundheitsamt erhalten. Das Genesenenzertifikat gilt bis zu sechs Monate, denn so lange ist von einem ausreichenden Immunschutz auszugehen.

Genesene, bei denen die Infektion länger als sechs Monate zurückliegt und die eine Impfdosis erhalten haben, sind vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Als Nachweis gilt ein länger als sechs Monate zurückliegender positiver PCR-Test und der Impfnachweis. Wenn die Impfung des Genesenen als Zweitimpfung dokumentiert wurde, genügt es auch, nur den Impfpass vorzulegen.

Das digitale Impfzertifikat der EU für die Genesenenimpfung erhalten Sie direkt bei der Impfung. Falls nicht, erhalten Sie es nachträglich in Apotheken, Arztpraxen, beim Gesundheitsamt oder im Impfzentrum. Genesene, bei denen die Infektion länger als sechs Monate zurückliegt und die sich nicht impfen lassen, gelten als Ungeimpfte.

Wer gilt als getestet?

Sie gelten als aktuell Getesteter, wenn Sie einen negativen Test in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache digital oder analog nachweisen können. Ein negativer Test kann mit einem PCR-Test, einem Schnelltest oder einem Selbsttest unter Aufsicht nachgewiesen werden. PCR-Tests sind 48 Stunden lang gültig, Schnell- und Selbsttests 24 Stunden.

Schnelltests, die bei Ärzten, in Testzentren und bei Apotheken vorgenommen wurden, können Sie 24 Stunden lang als Nachweis nutzen. Auch Selbsttests, die vor Ort und unter Aufsicht gemacht wurden, können innerhalb von 24 Stunden für andere Aktivitäten genutzt werden. Dies gilt auch für Testnachweise in Betrieben für Beschäftigte.

Kinder bis zum sechsten Geburtstag und Schüler sind von der Testpflicht ausgenommen. Für Schüler genügt der Schülerausweis als Nachweis über die Testungen an der Schule.

Welche Ausnahmen gibt es?

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies mit einem ärztlichen Zeugnis im Original mit vollständigem Namen und Geburtsdatum nachweisen können, erhalten mit einem negativen PCR-Test ausnahmsweise auch zu Bereichen, in denen 2G gilt, Zugang.

4. MaskenpflichtWelche Maske muss ich tragen?

Derzeit gilt eine FFP2-Maskenpflicht. OP-Masken und Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt. Ausnahmen gelten nur für Kinder bis 15 Jahre.

Wo muss ich eine Maske tragen?

In Innenräumen, im Einzelhandel sowie im öffentlichen Nah- und Fernverkehr gilt grundsätzlich eine FFP2-Maskenpflicht. Ausgenommen sind Privaträume und der Platz in der Gastronomie. In Schulen und Kitas sowie in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern gelten Sonderregelungen.

Gilt die Maskenpflicht auch für Kinder?

Ja, allerdings sind Kinder bis zu ihrem sechsten Geburtstag von der Maskenpflicht befreit. Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre können statt einer FFP2-Maske eine OP-Maske tragen.

Welche Ausnahmen gelten bei der Maskenpflicht?

Ausnahmen gelten für Personen, die an einer Behinderung, unter Asthma oder an einer Erkrankung leiden, die Ihnen das Tragen einer Maske unzumutbar erschwert oder unmöglich macht. Falls dies auf Sie zutrifft, müssen Sie eine ärztliche Bestätigung mit sich führen, um die für Sie geltende Ausnahme glaubhaft machen zu können. Die Bestätigung muss die fachlich-medizinische Beurteilung des Krankheitsbilds (Diagnose), den lateinischen Namen oder die Klassifizierung der Erkrankung nach ICD 10 sowie den Grund, warum sich hieraus eine Befreiung der Tragepflicht ergibt, enthalten.

5. Informationen zu Omikron-VarianteWie ansteckend ist die Omikron-Variante?

Das Europäische Zentrum für Krankheitsvorsorge und -kontrolle (ECDC) hält es für wahrscheinlich, dass sich die Omikron-Variante in wenigen Monaten gegenüber der Delta-Variante durchsetzt. Die Variante hat eine ungewöhnlich hohe Zahl an Aminosäureänderungen, also Mutationen innerhalb des Spike-Proteins. Impfstoffe zielen genau auf dieses Spike-Protein ab. Ist es verändert, können die Antikörper von Geimpften und Genesenen das Virus nicht mehr so gut ansprechen. Fachleute nennen das Immunflucht.

Erste Studien weisen darauf hin, dass die Omikron-Variante ansteckender ist, also leichter übertragen werden kann. Die Verläufe sind nach bisherigen Erkenntnissen bisher meist weniger schwerwiegend. Ungeimpfte müssen sich besonders gut vor der Omikron-Variante schützen.

Wie sind die Krankheitsverläufe bei Omikron?

Die Schwere der Erkrankung lässt sich bei einer Infektion mit der Omikron-Variante derzeit noch nicht abschätzen. Bei den Infizierten, die Symptome meldeten, traten Schnupfen, Husten und Halsschmerzen auf. Bis zum 7. Januar wurden in Deutschland 62.974 (22. Dezember 3198, 31. Dezember 16.478) Fälle der Omikron-Variante zugeordnet, darunter auch mehrere in Oberbayern (Quelle: RKI).

Was muss ich beachten, wenn ich mich mit Omikron infiziert habe?

Bei Symptomen ist es erforderlich zuhause zu bleiben, den Hausarzt zu kontaktieren und einen PCR-Test durchführen lassen. Sollten Sie sich mit der neuen Omikron-Variante von SARS-CoV-2 infiziert haben, beträgt der Isolationszeitraum mindestens 14 Tage. Eine Verkürzung auf sieben Tage ist nicht möglich, auch wenn Sie keine Symptome haben. Ebenso gilt eine Quarantänepflicht für alle engen Kontaktpersonen.

Wie gut schützen Impfstoffe gegen die Omikron-Variante?

Unter den bisher mit der Omikron-Variante Infizierten sind Ungeimpfte und vollständig Geimpfte, darunter auch Personen mit Auffrischungsimpfung. Das RKI schätzt die Ansteckungsgefahr für zweifach Geimpfte und Genesene als hoch ein. Mit einer Auffrischungsimpfung ist die Gefahr laut RKI moderat. Für Ungeimpfte ist die Gefahr, an Omikron zu erkranken sehr hoch.

Einer wissenschaftlichen Studie zufolge schützt der Impfstoff von Moderna am besten vor Omikron. Der Impfstoff von BioNTech schneidet am zweitbesten ab. Allerdings schützt die Grundimmunisierung durch BioNTech oder Moderna (jeweils Zweifachimpfung) nach sechs Monaten kaum mehr gegen Omikron. Dies gilt ebenso für Kreuzimpfungen mit AstraZeneca und BioNTech.

Sind Genesene vor Omikron geschützt?

Wer eine Corona-Infektion hinter sich hatte, und nicht geimpft ist, hat bei Omikron ersten Studien zufolge keinen nachweisbaren Impfschutz. Wer sich nach einer Infektion impfen ließ, ist besser vor Omikron geschützt.

Wie lässt sich die Ausbreitung von Omikron verhindern?

Die Infektionsrate muss reduziert werden, um eine Ausbreitung der Omikron-Variante zu verlangsamen. Kontakte sollten reduziert, Reisen vermieden und die AHA-L-Regel befolgt werden. Zudem sollten auch vollständig Geimpfte mit Auffrischungsimpfung vor dem Kontakt mit Risikogruppen immer einen Test durchführen.

6. Öffentliche VerkehrsmittelMuss ich in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen?

Ja. Im öffentlichen Nah- und Fernverkehr gilt grundsätzlich eine FFP2-Maskenpflicht. Ausgenommen sind nur Haltestellen und Bahnsteige im Freien.

Gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln die 3G-Regel?

Ja. Das neue Bundesinfektionsschutzgesetz schreibt für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr die 3G-Regel vor. Zugang hat demnach nur, wer geimpft, genesen oder aktuell getestet ist. Als Testnachweise gelten ein höchstens 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test. Ausnahmen gibt es für Schüler, da diese in der Schule regelmäßig getestet werden. Als Nachweis gilt hier der Schülerausweis. Kinder unter sechs Jahren sind von der Regel befreit.

3G-Regel in Bus und Bahn

7. Private Treffen, Veranstaltungen und FesteMit wem darf ich mich treffen?

Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, sind auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt. Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, sind davon nicht berührt.

Die Kontaktbeschränkungen gelten nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

Was gilt für private Veranstaltungen und Feste?

Für private Veranstaltungen und Feste in Innenräumen wie zum Beispiel Hochzeiten oder Geburtstage gilt in nichtprivaten Räumen 2G plus. Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit einem negativen Schnelltest. Außer in der Gastronomie: Dort gilt weiterhin 2G. Auch bei privaten Veranstaltungen unter freiem Himmel gilt 2G.

Bei privaten Festen außerhalb der Gastronomie, an denen nur Geimpfte und Genesene sowie Kinder unter 14 Jahren teilnehmen, sind maximal zehn Personen erlaubt.

8. Öffentliche VeranstaltungenWas gilt für öffentliche Veranstaltungen?

Für alle Kultur-, Sport- und Freizeitveranstaltungen gilt 2G plus. Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit einem negativen Schnelltest. In Innenräumen gilt FFP2-Maskenpflicht, auch am Platz.

Seit 28. Dezember dürfen Großveranstaltungen nur ohne Publikum stattfinden. Dies gilt für Kultur-, Sport- und andere Großveranstaltungen, wie zum Beispiel Bundesligaspiele.

Wie viele Personen sind erlaubt?

Bei Veranstaltungen sind innen wie außen nur noch 25 Prozent der möglichen Zuschauer erlaubt. Außerdem muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Die Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich damit zugleich auch nach der Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten.

9. Geschäfte und GastronomieWas gilt für Geschäfte?

In den Geschäften des Einzelhandels haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt. Ausgenommen sind nur Läden des täglichen Bedarfs. Zum täglichen Bedarf gehören insbesondere der Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung, Getränkemärkte, Bekleidungsgeschäfte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Spielzeugläden, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Bau- und Gartenmärkte einschließlich Weihnachtsbaumverkauf und der Großhandel.

Kunden müssen in den Verkaufsräumen eine FFP2-Maske tragen. Für das Personal genügen OP-Masken. Soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonstige geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal. Im Freien, zum Beispiel auf Parkplätzen, gilt auf dem Verkaufgelände keine Maskenpflicht.

Für den Handel gilt außerdem eine Beschränkung der Verkaufsfläche auf einen Kunden pro zehn Quadratmeter. Es wird dabei nicht zwischen Einzel- und Großhandel unterschieden.

FAQ zur 2G-Regel im Einzelhandel (StMGP; 29.12.2021)

Was gilt für Wochenmärkte?

Die Regeln für Wochenmärkte entsprechen denen für Geschäfte. Auch wenn die Wochenmärkte im Freien stattfinden, wird das Tragen einer OP-Maske oder wahlweise einer FFP2-Maske empfohlen.

Was gilt für Restaurants, Cafés und Kneipen?

In Innenräumen der Gastronomie gilt 2G. Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene. Für ungeimpfte Schüler zwischen 12 und 17 Jahren gibt es eine Ausnahmeregelung: Auch sie dürfen Gaststätten besuchen, da sie in der Schule regelmäßig getestet werden. FFP2-Masken sind wieder Pflicht. Gäste dürfen ihre Maske nur am Platz abnehmen. Für Gaststätten gilt außerdem eine Sperrstunde ab 22 Uhr.

Gür gastronomische Angebote unter freiem Himmel ebenso wie in geschlossenen Räumen gilt 2G.

Was gilt für Clubs und Diskotheken?

Clubs, Diskotheken sowie reine Schankwirtschaften und Bordelle müssen schließen.

Was gilt für Betriebskantinen und Speisesäle?

Für Betriebskantinen und Speisesäle gelten die gleichen Maßnahmen wie für andere gastronomische Betriebe. Nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen sind von der 3G-Regel ausgenommen.

10. Gesundheit und Körperpflege

Wo kann ich mich testen lassen?

Sie können sich beim Hausarzt, in Apotheken oder in einem Testzentrum auf das Coronavirus testen lassen. Detaillierte Informationen dazu finden Sie auf der Infoseite des Landratsamtes zu Corona-Tests.

Informationen zu Corona-Tests

Wann und wo kann ich mich impfen lassen?

In Pfaffenhofen können Sie sich im Impfzentrum, bei Impfaktionen, beim Hausarzt oder Betriebsarzt impfen lassen. Alle Fragen zum Thema Impfung beantwortet die Infoseite des Landratsamtes.

Informationen zur Impfung

Was gilt für medizinisch notwendige Behandlungen?

Medizinische, therapeutische und pflegerische Behandlungen, zum Beispiel Logopädie oder Physiotherapie, sind von der 3G-Regel ausgenommen. In allen Praxen, in denen diese Leistungen erbracht werden, müssen Sie, soweit es die Art der Behandlung ermöglicht, eine FFP2-Maske tragen.

Was gilt für Friseur, Fußpfleger und Nagelstudio?

Für alle körpernahen Dienstleister, also Friseure, Fuß-, Hand-, Nagel- und Gesichtspflege sowie Kosmetik-, Massage- und Tattoo-Studios, gilt 2G. Zugang haben nur Geimpfte und Genesene. Soweit es die Art der Dienstleistung zulässt, gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

11. Kultur, Sport und Freizeit

Was gilt für Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen?

Ob Theater, Kino, Oper oder Museum, ob Tiergarten, Freizeitpark, Führung, Fitnessstudio, Indoorspielplatz, Hallenbad, Therme oder Sauna: In sämtlichen Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich gilt 2G plus. Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene mit negativem Schnelltest. In Innenräumen gilt FFP2-Maskenpflicht, auch am Platz.

Einige Einrichtungen, für die bisher 2G plus galt, sind ab sofort ohne zusätzlichen Test zugänglich. Dazu zählen Sportstätten unter freiem Himmel zur eigenen sportlichen Betätigung, Zoos und botanische Gärten, Gedenkstätten und Freizeitparks inklusive Innenbereichen, Ausflugsschiffe und Führungen im Freien.

Was gilt für Veranstaltungen?

Bei Veranstaltungen gilt 2G plus. Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene mit negativem Schnelltest. In Innenräumen gilt grundsätzlich FFP2-Maskenpflicht, auch am Platz.

Bei Veranstaltungen sind innen wie außen außerdem nur noch 25 Prozent der möglichen Zuschauer erlaubt. Außerdem muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Die Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich damit zugleich auch nach der Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten.

Zu großen überregionalen Sportveranstaltungen, insbesondere den Spielen der Bundesligen, sind keine Zuschauer mehr zugelassen. Ausgenommen sind Personen, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb sowie für die mediale Berichterstattung erforderlich sind, wenn sie die für 2G plus üblichen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

12. Schule, Beruf und Bildung

Was gilt am Arbeitsplatz?

Am Arbeitsplatz gilt für Beschäftigte die 3G-Regelung. Der Zugang ist nur für Geimpfte, Genesene und frisch Getestete erlaubt. Ein negativer Antigen-Schnelltest genügt hierfür. Der Schnelltest kann auch unter Aufsicht selbst durchgeführt werden. Auch ein negativer PCR-Test, der maximal 48 Stunden zurückliegt, gilt als Testnachweis.

Gibt es eine Homeoffice-Pflicht?

Wenn keine betriebsbedingten Gründe entgegenstehen, muss der Arbeitgeber seinen Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten Homeoffice erlauben. Die Beschäftigten müssen dieses Angebot annehmen, wenn keine Gründe dagegen sprechen.

Finden Vorlesungen und Seminare an den Hochschulen statt?

Ja. An Hochschulen gilt 2G. Zugang haben nur Geimpfte und Genesene. Es gilt FFP2-Maskenpflicht. Bei Prüfungen gilt aus verfassungsrechtlichen Gründen 3G plus. Dann sind auch Ungemipfte mit negativem PCR-Test zugelassen.

Was gilt für den Unterricht an Musikschulen?

In Musikschulen gilt 2G: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene. Dies gilt nicht für Musikunterricht in Privaträumen. Soweit das für das betreffende Musikinstrument möglich ist, müssen Schüler und Lehrkräfte eine OP-Maske beziehungsweise FFP2-Maske tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Was gilt für den Unterricht in Fahrschulen?

Für Fahrschulen gilt 2G: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene. Sowohl in den Unterrichtsräumen als auch im Fahrzeug müssen alle Personen eine OP-Maske beziehungsweise FFP2-Maske tragen.

Was gilt für Tanzschulen?

In Tanzschulen gilt für Tanzkurse die 2G-plus-Regel. Weitere Tanzveranstaltungen sind nicht gestattet.

Was gilt für Bibliotheken und Archive?

In Bibliotheken und Archiven gilt 2G: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

Was gilt für Messen, Tagungen und Kongresse?

Für Messen, Tagungen und Kongresse in Innenräumen gelten die gleichen Regeln wie für öffentliche Veranstaltungen. Aktuell gilt die 2G-plus-Regel. Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit einem negativen Schnelltest. Es gilt FFP2-Maskenpflicht, auch am Platz. Auch auf Messen dürfen nur noch 25 Prozent der möglichen Besucher teilnehmen. Als Höchstgrenze gelten 12.500 Personen täglich.

13. Gottesdienste und TrauerfeiernWelche Regeln gelten bei Gottesdiensten?

Gottesdienste und Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften in Innenräumen können ohne Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden, wenn nur Geimpfte, Genesene oder Getestete teilnehmen (3G). Andernfalls bleibt es bei den Beschränkungen nach Platzangebot. Das heißt, es sind nur maximal so viele Personen zugelassen wie es Plätze gibt, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

In geschlossenen Räumen müssen Sie bei Gottesdiensten eine FFP2-Maske tragen. Diese können Sie ablegen, sobald Sie am Platz sitzen und der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. Gemeindegesang ist grundsätzlich erlaubt.

Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind erlaubt. Hier gelten die besonderen Regeln für Großveranstaltungen.

Welche Regeln gelten für Trauerfeiern und Bestattungen?

Für Bestattungen gelten die gleichen Regeln wie für Gottesdienste. Davon zu unterscheiden sind anschließende Zusammenkünfte der Trauergäste. Hierbei handelt es sich um private Veranstaltungen. Bei Trauerfeiern im Restaurant müssen Sie die dort geltenden Regeln beachten.

14. Alten- und Pflegeheime und KrankenhäuserSind Besuche in Alten- und Pflegeheimen erlaubt?

Ja, jeder Bewohner in vollstationären Einrichtungen wie Pflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Altenheimen oder Seniorenresidenzen darf Besucher empfangen. Zugang haben nur aktuell getestete Besucher. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. Es genügt ein Schnelltest.

Beschäftigte, die weder geimpft noch genesen sind, müssen sich mindestens zwei Mal pro Woche mit einem PCR-Test testen lassen oder täglich einen Schnelltest vorlegen.

Besucher und Beschäftigte müssen eine FFP2-Maske überall dort tragen, wo eine Maskenpflicht besteht. OP-Masken sind nicht ausreichend. Nach Möglichkeit ist durchgängig ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Sind Besuche im Krankenhaus erlaubt?

Ja. In Krankenhäusern, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen sind Besuche erlaubt. Zugang haben nur aktuell getestete Besucher. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. Es genügt ein Schnelltest. Beschäftigte, die weder geimpft noch genesen sind, müssen sich mindestens zwei Mal pro Woche testen lassen.

Personal und Besucher müssen überall dort FFP2-Masken tragen, wo Maskenpflicht besteht. OP-Masken sind nicht ausreichend. Nach Möglichkeit ist durchgängig ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Bitte erkundigen Sie sich vorab bei den Krankenhäusern nach den Maßnahmen vor Ort.

Sind Besuche in der Ilmtalklinik erlaubt?

Nein. Aufgrund der steigenden Covid-19-Infektionszahlen gilt zum Schutz der Patientinnen und Patienten in der Ilmtalklinik ein allgemeiner Besucherstopp - auch an Feiertagen.

Angehörige werden gebeten, telefonisch oder über die sozialen Medien Kontakt zu ihren Angehörigen zu halten.

Ausnahmen sind Geburten oder Palliativfälle. Hier können Besuche durch die Angehörigen nach Rücksprache mit den Ärzten stattfinden. In diesen Fällen gilt 3G (geimpft, genesen oder getestet).

Was gilt für die ambulante und teilstationäre Pflege?

Ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ihre nicht geimpften oder nicht genesenen Beschäftigten dreimal pro Woche testen lassen. Personal und Besucher müssen überall dort FFP2-Masken tragen, wo Maskenpflicht besteht. OP-Masken sind nicht ausreichend. Nach Möglichkeit ist durchgängig ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

15. Versammlungen und DemonstrationenWelche Regeln gelten für Versammlungen?

Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes können in Innenräumen ohne Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden, wenn nur Geimpfte, Genesene oder Getestete teilnehmen. Andernfalls bleibt es bei den Beschränkungen nach Platzangebot. Das heißt, in Innenräumen sind nur maximal so viele Personen zugelassen wie es Plätze gibt, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. In Innenräumen gilt generell eine Maskenpflicht. Wenn der Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird, kann die Maske am Platz abgenommen werden. Sollten Masken erforderlich sein, gilt der Maskenstandard FFP2.

Bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt werden. Die zuständigen Behörden haben durch entsprechende Beschränkungen sicherzustellen, dass die von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auf ein vertretbares Maß beschränkt bleiben. Die Maskenpflicht im Freien entfällt.

16. Rahmen- und HygienekonzepteZum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) wurden folgendes Rahmenkonzepte für betriebliche Schutz-und Hygienekonzepte von Betrieben bekannt gemacht: Rahmenkonzept für Märkte (20.09.2021; 666)Rahmenkonzept Clubs und Diskotheken (01.10.2021; 713)

Rahmenkonzept Erwachsenenbildung (04.10.2021; 714)Rahmenkonzept Touristische Dienstleister (29.10.2021; 766) Rahmenhygieneplan Schulen (11.11.2021; 792) Rahmenhygieneplan Kindertagesbetreuung und HPT (30.11.1021; 837)

Rahmenkonzept Sport (02.12.2021; 839) Rahmenkonzept für Hochschulen (03.12.2021; 840) Rahmenkonzept für Kinos (07.12.2021; 863) Rahmenkonzept Touristische Dienstleister (08.12.2021; 865)

Rahmenkonzept für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen (09.21.2021; 866)

Rahmenkonzept Messen und Ausstellungen (10.12.2021; 871)Rahmenkonzept Gastronomie (13.12.2021; 872)Rahmenkonzept Beherbergung (13.12.2021; 873)Rahmenkonzept Bäder (13.12.2021; 874) Rahmenkonzept für Laienmusik und Amateurtheater (22.12.2021; 947) Rahmenkonzept für kulturelle Veranstaltungen (05.01.2022; 1)

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