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Filmvorführraum Gisela

"Gisela" heißt Gisela, weil dort u.a. Filme in einer besonderen Atmosphäre und zu günstigen Preisen - wie zu "Giselas Zeiten" eben - vorgeführt werden. Über einen Beamer werden Klassiker aus der Filmgeschichte, aktuellere Werke und regionale Produktionen vorgeführt. Besonders inhaltlich wertvolle Filme oder die bekanntesten Vertreter eines Genres werden neben Werken über politische Themen gezeigt.

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Medienkompetenz erlangen

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Das Projekt Gisela ist dabei als gemütlicher Filmabend konzipiert und will kein Kino sein. Im Anschluss an einen Film bietet sich eine offene Diskussionsrunde über das Gesehene an, um zum Einen das Verständnis für die Botschaft des Films zu besprechen und zum Anderen, einen regen Diskussionsaustausch über Filme und ihre Wirkung zu erzielen. Medienkompetenz ist hier ein Schlüsselwort, welches in unserer digitalen und globalisierten Welt einen hohen Stellenwert einnimmt.

Mit dem Projekt Gisela sollen junge Menschen aufmerksam an Filme, ihre offenen und versteckten Botschaften und deren Wirkung herangeführt werden.
Wer Medien versteht, lässt sich nicht so schnell manipulieren und überprüft seine Wahrnehmung.

  • Woran erkenne ich eine guten Film?
  • Was macht einen guten Film aus?

Solche Fragen können im Projekt Gisela geklärt - oder zumindest diskutiert werden.

Wie damals...

Das Projekt Gisela wurde im Sinn der 60er und 70er Jahre gestaltet und deshalb sind auch die Preise wie zu Giselas Zeiten: Der Eintritt kostet 2 Euro für einen Sofaplatz und 1 Euro für einen Stuhl. Insgesamt haben etwa 30 bis 40 Personen Platz in der "Gisela".

Daneben tagt in der Gisela auch das Jugendparlament, hier finden Fotoshootings und –workshops statt, Open Project veranstaltet hier Hackathons und Programmierkurse und die Magic-Spieler tauchen in Trading Card-Welten ein.